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Tief in den Tunneln der Berge graben die Silberzwerge nach Diamanten. Gemeinsam mit ihren Vettern, den finsteren Schatten- und den fleißigen Buddelzwergen wollen sie daraus Goldschmuck fertigen, um ihn für Silbermünzen zu verkaufen... Gut, irgendein Thema muß ein Spiel ja haben, auch wenn es etwas konstruiert wirkt. Weniger gut ist es, wenn sich hinter dem konstruierten Thema ein genauso konstruiertes Spiel verbirgt: An den Spielfeldseiten führen Stolleneingänge in den Berg hinab zu den Vorkommen von vier Edelsteinsorten. In den Ecken und der Spielfeldmitte zeigen Auftragskarten, welche davon wir für ein Schmuckstück sammeln müssen. Je länger wir dazu brauchen und je weniger verschiedenfarbige sie erfordern,
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desto einfacher ist dies zu bewerkstelligen und desto weniger Münzen - sprich: Punkte - erhalten wir zum Lohn. Brauchen wir zu lange, droht sogar ein Bußgeld (von den Handwerkskammerzwergen?), doch ob wir die benötigten Edelsteine überhaupt bekommen, entscheidet sich auf separaten Aktionstableaus. Hier setzen wir verdeckt unsere Spielsteine auf Aktionsfelder und lassen die Diamanten so von Buddelzwergen fördern, von Silberzwergen kaufen oder von Schattenzwergen stehlen, und zwar beim Gegner. Doch wir kämpfen nicht nur gegeneinander, sondern auch gemeinsam - und zwar gegen die Langeweile, denn bis wir endlich 600 Siegpunkte erreichen vergeht viel Zeit; viel mehr Zeit als es die Mühe wert ist. © 2002 |