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Fertig bemalte Sammlerminiaturen mit variablen Spielwerten im drehbaren Sockel, der "Kampfscheibe", haben seit "MageKnight Rebellion" vor allem jüngere Spieler dazu ermutigt, sich auch mal mit einem Tabletopspiel auseinanderzusetzen. Schon hier versprachen einfache Regeln einen leichten Einstieg, wo sonst genrebedingt oft hunderte Seiten zu wälzen waren. Genauso kommt "DC HeroClix", bis auf die Comicwelt identisch mit "Marvel HeroClix", mit wenigen, allerdings unklar strukturierten und teils schwer verdaulichen Regeln aus. Wann erbarmt sich endlich jemand dieses unsäglichen Aktionspunktesystems? Weil wir über mehr Figuren als Aktionen verfügen, müssen wir ständig mit improvisierten Markierungen darüber
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Buch führen, welcher Held sich schon über den Spielplan bewegt hat und welcher nicht. Womit wir beim zweiten Manko wären: Wollen wir Figuren - Superhelden, wohlgemerkt! - zwei Spielzüge hintereinander laufen, schlagen oder werfen lassen, nehmen sie automatisch Schaden. Wer sich Batman mit Bandscheibenvorfall oder Superman mit Kreuzbandriss vorstellen kann, findet das unter Umständen lustig, aber elegant oder wenigstens logisch ist das nicht. Immerhin: Die Qualität der bemalten Figuren wird zusehends besser, und wer über Regelschwächen oder knittrige Bodenpläne hinwegsehen kann, erhält ein durchaus kultiges Spielchen, das mit immer neuen Booster-Packs zum Sammeln der DC Comic-Helden reizt. © 2003 |