Viele Kühe machen Mühe, viele Pferde, Hunde, Schweine und Schafe aber auch. Das gilt hier um so mehr, als wir gerade erst eine wunderschöne Pyramide aus zehn bunten Eimern aufgetürmt haben, die wir nicht gleich unter den Hufen und Pfoten durchgedrehter Nutztiere zertrampelt sehen wollen. Dann schon lieber die Pyramide eines Mitspielers, darum versuchen wir jedes Tier, das unser Nebenmann in Form einer farbigen Zahlenkarte in unsere Richtung hetzt, mit höheren Karten derselben Farbe zum nächsten Nachbarn weiterzujagen. Der muß nun in gleicher Kartenfarbe einen
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noch höheren Zahlenwert ausspielen, sonst droht akuter Eimersturz: Das Tier reißt den am weitesten oben platzierten Eimer gleicher Farbe aus der Pyramide heraus und alle andersfarbigen Eimer, die sich weiter oben auf ihn stützen, mit. Da stürzt die Pyramide oft wie ein Kartenhaus zusammen, und wenn wir die verschiedenfarbigen Eimer nicht sehr, sehr vorausschauend verteilen, ist das Spiel binnen einer einzigen Pechsträhne gelaufen. Wessen Pyramide noch die größte ist, sobald beim ersten Spieler der letzte Eimer fällt, der bleibt Sieger in diesem einfachen, aber intelligenten Kartenspaß, dessen kompakte Neuauflage quer durch alle Altersstufen stundenlanges Spielvergnügen garantiert. © 2005
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